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Levante almeriense [Der Osten Almerías]
Diese Küstenregion am Mittelmeer stellt die Verlängerung Ostspaniens auf andalusischem Boden dar. Die Levante almeriense, die im Norden an Múrcia angrenzt, erstreckt sich zwischen der Küste und dem abschüssigen Hinterland. Hier sind Bergketten wie die Sierra de Bédar, Cabrera und Almagrera, aber auch fruchtbare Täler zu finden, wo eine Fülle von Obst und Gemüse angebaut wird. Eine Gegend, in der das ganze Jahr über die Sonne scheint und in der man den Strand selbst dann geniessen kann, wenn der Winter die europäischen Küsten mit seinem eisigen Mantel bedeckt. Ein Paradies genährt von Flüssen, die in das Meer münden, an einer lichtdurchfluteten Küste, die sich in einem von Sorollas Ölgemälde zu inspirieren scheint. Dieses Fleckchen Erde am andalusischen Mittelmeer, das schon in der Antike bei zahlreichen Völkern begehrt war, ist heute nach wie vor ein privilegierter Ort. Aufgrund seiner Landschaft, seines Klimas, seiner Ortschaften, seiner Strände und nicht zuletzt wegen der Gastfreundschaft seiner Bevölkerung, die es gewöhnt ist, jeden bei sich aufzunehmen, der hierher kommt, in diese aussergewöhnliche Küstenregion des Levante. Die hohe Sonnenscheindauer mit einem Jahresdurchschnitt von 322 wolkenlosen Tagen und 3.035 jährlichen Sonnenstunden stellt das grosse touristische Kapital der Küste von Almería dar.
Anreise: Die Levante almeriense ist über die Autobahn problemlos zu erreichen. Es handelt sich um eine der Gegenden mit der besten Verkehrsanbindung der Provinz. Die Mittelmeerautobahn A-7/N-340 durchkreuzt die Gegend von Norden nach Süden und verbindet die andalusische Küste, die Stadt Almería, den Hafen mit seinen Kreuzschiffen und den Flughafen mit dem Osten der Iberischen Halbinsel. Diese Autobahn trifft im Norden auf die A-92, die Hauptader des andalusischen Strassenverkehrs, die die Küstengegend an das Landesinnere der Provinz und an das übrige Spanien anbindet.
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